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Zeit und Zeiterfahrung in der deutschsprachigen...
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Zeit und Zeiterfahrung in der deutschsprachigen Lyrik der Fünfziger Jahre ab 49.95 € als gebundene Ausgabe: Marie Luise Kaschnitz Ingeborg Bachmann und Christine Lavant. New. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sprachwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.12.2019
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treibhaus 07. Zur deutschsprachigen Literatur i...
32,00 € *
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treibhaus 07. Zur deutschsprachigen Literatur in der Schweiz ab 32 € als Taschenbuch: Jahrbuch für die Literatur der fünfziger Jahre. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Literaturwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.12.2019
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Der Verrat (eBook, ePUB)
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Die weit über Italien hinaus gefeierte Bestseller-Autorin und Journalistin Lilli Gruber über eine hoch-aktuelle politische Frage: Wie kann Friede entstehen in einem zerrissenen Land? Wie in ihren gefeierten Familiengeschichten "Das Erbe" und "Der Sturm" mischt Lilli Gruber hier Erinnerungen, Fakten, Dokumente und Fiktion zu einem spannenden historischen Panorama, und sie widmet sich diesmal der Kern-Frage Europas: Wie kann in einem Land am Scheideweg zwischen Friede und Rebellion eine gemeinsame Zukunft gefunden werden? Die 1957 in Bozen geborene Autorin hat die Auseinandersetzungen in ihrer Heimat Südtirol selbst miterlebt und weiß, wie das war, als in Südtirol nach dem zweiten Weltkrieg kein Friede einkehrte und die Region zum Spielball der Mächte im Kalten Krieg wurde. Sie war Zeugin, als sich die deutsche Minderheit vor die Wahl gestellt sah, zu rebellieren oder die eigenen Traditionen aufzugeben. Und als sich aus zunächst harmlos anmutendem Protest - Parolen auf Hauswänden -paramilitärische Einsätze entwickelten und die Gewalt eskalierte. Die Europa-Politikerin Lilli Gruber behält die Realität der Fünfziger und Sechziger Jahre im Blick. Gleichzeitig zeigt sie auf, wie in einem europäischen Land die entscheidenden Weichen gestellt werden für eine friedliche gemeinsame Zukunft. Die Entscheidungen in Südtirol und den Weg zu dem bis heute gültigen Kompromiss schildert die große Europäerin an einzelnen, individuellen Schicksalen. Es sind drei junge Erwachsene, Peter, Max und Klara, die wir Leser bei ihrem Kampf für die Rechte der deutschsprachigen Minderheit in Südtirol verfolgen. Und mit ihnen erhalten wir Einblick in die Facetten eines Lands am Scheideweg zwischen Separatismus und Zusammenhalt.

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
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Der Verrat
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Die weit über Italien hinaus gefeierte Bestseller-Autorin und Journalistin Lilli Gruber über eine hoch-aktuelle politische Frage: Wie kann Friede entstehen in einem zerrissenen Land?Wie in ihren gefeierten Familiengeschichten "Das Erbe" und "Der Sturm" mischt Lilli Gruber hier Erinnerungen, Fakten, Dokumente und Fiktion zu einem spannenden historischen Panorama, und sie widmet sich diesmal der Kern-Frage Europas: Wie kann in einem Land am Scheideweg zwischen Friede und Rebellion eine gemeinsame Zukunft gefunden werden?Die 1957 in Bozen geborene Autorin hat die Auseinandersetzungen in ihrer Heimat Südtirol selbst miterlebt und weiß, wie das war, als in Südtirol nach dem zweiten Weltkrieg kein Friede einkehrte und die Region zum Spielball der Mächte im Kalten Krieg wurde. Sie war Zeugin, als sich die deutsche Minderheit vor die Wahl gestellt sah, zu rebellieren oder die eigenen Traditionen aufzugeben. Und als sich aus zunächst harmlos anmutendem Protest - Parolen auf Hauswänden-paramilitärische Einsätze entwickelten und die Gewalt eskalierte.Die Europa-Politikerin Lilli Gruber behält die Realität der Fünfziger und Sechziger Jahre im Blick. Gleichzeitig zeigt sie auf, wie in einem europäischen Land die entscheidenden Weichen gestellt werden für eine friedliche gemeinsame Zukunft.Die Entscheidungen in Südtirol und den Weg zu dem bis heute gültigen Kompromiss schildert die große Europäerin an einzelnen, individuellen Schicksalen. Es sind drei junge Erwachsene, Peter, Max und Klara, die wir Leser bei ihrem Kampf für die Rechte der deutschsprachigen Minderheit in Südtirol verfolgen. Und mit ihnen erhalten wir Einblick in die Facetten eines Lands am Scheideweg zwischen Separatismus und Zusammenhalt.

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treibhaus 07. Zur deutschsprachigen Literatur i...
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treibhaus 07. Zur deutschsprachigen Literatur in der Schweiz ab 32 EURO Jahrbuch für die Literatur der fünfziger Jahre

Anbieter: ebook.de
Stand: 07.12.2019
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Zeit und Zeiterfahrung in der deutschsprachigen Lyrik der Fünfziger Jahre ab 49.95 EURO Marie Luise Kaschnitz Ingeborg Bachmann und Christine Lavant. New

Anbieter: ebook.de
Stand: 07.12.2019
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Europa Erlesen/Island
21,90 CHF *
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Wenn wir uns an die Herausgabe einer eigenen Reihe unter dem Titel Europa erlesen wagen, dann haben wir das Europa von Island bis Griechenland, von Portugal bis zum Baltikum und zu den Karpaten vor Augen. Mit diesen Worten kündete Verleger Lojze Wieser 1997 in einem Ante Scriptum die geographische Spannweite einer neuen Reihe von literarischen Anthologien zu den Regionen Europas an. Zwei Jahre später setzt der vorliegende Band über Island bereits das in nördlicher Richtung weiteste Ausgreifen dieses Vorhabens um. Um einen Grenzraum also geht es, um ein Land an der äussersten Peripherie. In der Tat scheint Island aus mitteleuropäischer Sicht selbst heute noch vielen kaum mehr als ein ferner, undeutlicher Schemen, eine von merkwürdigen Naturphänomenen gekennzeichnete Nebelinsel weit draussen im Weltmeer zu sein. Dabei dürfte es kaum ein zweites europäisches Land geben, über dessen früheste Geschichte man aus verlässlichen Schriftquellen derart vom ersten historischen Tag an informiert ist. Der Vulkanismus und die heissen Quellen, das ewige Eis, die als Ursprünglichkeit interpretierte Rückständigkeit der von Naturkatastrophen heimgesuchten Bewohner, das vermeintlich germanische Erbe, die unberührte Natur: die Anreize für Islandreisende wechselten, die Islandsehnsucht mit ihren verzerrten Wunschvorstellungen blieb. Und was setzten die Isländer dagegen, von uneingeladen dahergereisten Fremden entweder als 'Edle Wilde' bestaunt oder, wie etwa von dem Kulturkritiker Max Nordau, im Umschlag als degenerierte 'Nachkommen germanischer Kriegerstämme, schmutzig, klein und zerlumpt' verhöhnt zu werden? - Ihre hohe Bildung und vor allem die überlegene Ironie einer alten Kultur- und Literaturnation. 'Jedes Bergtal ... die Flüsse, die Lavafelder und Sande, sogar das Moor und die Heide - das ganze Land bebt von der literarischen Überlieferung. Nach einem tausendjährigen Zusammenleben mit epischen Menschen ist die ganze Landschaft von Literatur durchdrungen.' So schrieb es der isländische Nobelpreisträger für Literatur, Halldór Laxness, Ende der Fünfziger Jahre einem deutschsprachigen Bildband über seine Heimatinsel ins Stammbuch. Einige Glanzlichter aus diesem nicht immer spannungsfreien, aber oft spannenden Dialog zwischen aus- und inländischen literarischen Islandbildern zusammen- und manchmal auch gegeneinander zu stellen, ist das Anliegen dieses Bändchens, aus dem es hoffentlich den Reiz für seine Leser bezieht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Theatralia Judaica II
208,00 CHF *
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Die Analysen des vorliegenden Bandes setzen diejenigen von »Theatralia Judaica I« fort, die die jüdische Teilhabe am mitteleuropäischen Theater seit Beginn der jüdischen Emanzipation bis zum Nationalsozialismus darstellen. Seit 1945 stehen jüdisch-deutsche Theaterbeziehungen im Zeichen der Shoah und ihrer Folgen. Dabei ist beim Wiederaufbau der Theaterkultur der deutschsprachigen Länder von Anfang an ein massgeblicher Anteil jüdischer Autoren und Theaterkünstler zu verzeichnen, während gleichzeitig in Israel die zurückliegenden Erfahrungen in den vielfältigen Formen der hebräischen Bühne theatralen Ausdruck finden. In zunehmendem Masse ergeben sich seit Mitte der fünfziger Jahre Kontakte und Wechselbeziehungen, die im Falle von Ereignissen wie der Frankfurter Fassbinder-Affäre oder der deutschen Sobol-Rezeption immer wieder die Grundfragen des Verhältnisses zwischen den Ländern berühren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Becher, U: Kurz nach vier
28,90 CHF *
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Eine Italienreise. Agip und Autostrada, Touristenbusse und Vespas. Wirtschaftswunderliche fünfziger Jahre. Der Künstler Franz Zborowsky macht sich aus Wien auf den Weg: Spritztour via Mailand, Piacenza und Parma nach Rom. In einer einsamen Hotelnacht bricht alptraumartig seine Vergangenheit über ihn herein. Wie ein Horrorfilm ziehen die verdrängten Jahre auf: das alte Wien, das seinem Untergang entgegentaumelt, der Spanische Bürgerkrieg im umkämpften Madrid, das KZ Mauthausen, die »Entlassung« an die Front, Wehrmachtsterror auf dem Balkan, die Desertion zu Titos Partisanen. 1945 Rückkehr in das Wien der Ruinen, das Orson Welles und »Der dritte Mann« legendär gemacht haben: mit Schiebern, Literaten und den alliierten Besatzern. Ein Frieden, der für ihn keiner ist: vom Krieg bleibt der Verlust der grossen Liebe. Getrieben von Zweifeln macht sich Zborowsky zehn Jahre später auf zu einem lange verschollenen Freund, auf der Suche nach einer verlorenen Zeit und einer unheimlichen Wahrheit. Ulrich Bechers Roman »Kurz nach vier« war ein Schlag ins Gesicht der Nachkriegsgeneration, ein Anschlag auf die Behaglichkeit, in der die Täter und Mitläufer von einst sich neu eingerichtet hatten, zwischen Nierentischen und Isetta, Bella Italia und Fernsehern. Der Roman spielt 1955 – bewusst im Jahr, in dem Österreich mit dem Staatsvertrag seinen langersehnten Schlussstrich unter die Vergangenheit zog. Das erleichterte es, die Heimat Hitlers und das Land der vielen Mittäter einseitig zum ersten Opfer des Nationalsozialismus zu verklären. Doch Becher legt den Finger in die Wunden, lässt Zborowsky der europäischen und österreichischen Tragödie mit vielen Akten entgehen, lässt ihn die »vergaste« jüdische Wiener Leopoldstadt durchstreifen, entlarvt die neuen Allianzen zwischen Tätern und einstigen Verfolgten, mit dem Antikommunismus als dem Kitt, der im Kalten Krieg alles zusammenhält, prangert die Hexenjagd gegen die Gegner der Atombombe – wie Albert Einstein – an. Die atemlose Erzähltechnik mit ihren Montagetechniken begeisterte die Kritik zu Vergleichen mit Joyce, Döblin, Hemingway und John Don Passos. »Kurz nach vier« ist nicht zuletzt: ein Roman wie ein Film, mit dem fahlen Licht des Neorealismus, im zwielichtigen Wien, surreal und zwischen den Ruinen des alten Europas. Die europäische Dimension von Ulrich Bechers Romandebut brachte der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur erste internationale Beachtung – in Ost und West, über den Eisernen Vorhang hinweg, nicht nur in die DDR. Die Übersetzungen ins Französische, Italienische, Polnische, Russische und mehrere Wiederauflagen sprechen für sich. Ulrich Becher (1910–1990), deutsch-schweizerisch-österreichischer Exilschriftsteller & Graphiker, Kumpan von George Grosz, steht seit 2009 aufs Neue im Blickpunkt: Dank der gefeierten Neuausgabe seines Romans »Murmeljagd« (1969) zählt er wieder zu den grossen deutschsprachigen Autoren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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