Angebote zu "Statt" (24 Treffer)

Kategorien

Shops

Buch - Qualle im Krankenhaus
12,00 € *
zzgl. 3,95 € Versand

"Wieso passiert das ausgerechnet mir?", denkt Max Kallinger, genannt Qualle. "Unfair ist das, unfair und gemein!" Genau am Beginn der Sommerferien bekommt er eine Lungenentzündung, und statt Urlaub am Meer heißt es jetzt: Krankenhaus! Das Krankenhaus. Da riecht es komisch und da bekommt der Qualle Infusionen. Da sind aber auch der freundliche Doktor Weiß, die Chef-Ärztin namens Konstantin und der Krankenpfleger Joe. Außerdem ist da Qualles Zimmernachbar Öner (wie "schöner", nur ohne "sch"): Er will Tätowierer werden und darf auf Qualle zur Übung zeichnen, bis der fast wie ein Comic aussieht ... Lena Raubaum, Dixi-Preisträgerin 2016, zeigt mit Schwung, Humor und Ehrlichkeit, wie es im Krankenhaus zugehen kann. Sie nimmt alle Kinder mit in diese spannende Welt des Gesundwerdens.Raubaum, LenaLena Raubaum wurde 1984 in Wien als Lena Wiesbauer geboren und liebt das, was Sprache kann - ob als Autorin, Sprecherin, Schauspielerin oder Leiterin von Schreib- und Leseworkshops. Was sie noch liebt: nach Hause zu kommen, in Bewegung zu bleiben, in Stille zu sitzen, gute Unterhaltungen, den Klang von Musik, gemeinsames Lachen, heiße Schokolade, beflügelnde Geschichten, sinnvolle Gedanken und Elefanten. 2016 erhielt sie den DIXI Kinderliteraturpreis (Kategorie "Kinderlyrik").Kranz, SabineSabine Kranz arbeitet als freiberufliche Illustratorin und Designerin. Ihre Bilder sind ebenso von französischen Comics inspiriert wie von den Mustern und Farben der Schürzen und Röcke ihrer Großmutter. Besonders liebt sie die Malerei, das Design und die Filme der fünfziger und sechziger Jahre. Dieser Einfluss spiegelt sich in ihren Illustrationen wider, einer Mixtur aus klaren Linien, romantischen Retro-Farben und liebevoll gestalteten Figuren, die Lebensfreude verströmen. IhreArbeiten entstehen für Bücher und Zeitschriften sowie für Ausstellungen und freie Projekte. Sabine Kranz lebt mit ihrer Familie in Frankfurt am Main.

Anbieter: myToys
Stand: 25.09.2020
Zum Angebot
Entwicklung von Flora und Fauna in einem Feucht...
60,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Im Naturschutzgebiet 'Bornhorster Huntewiesen' fand die letzte flächige Kartierung der Vegetation und der Pflanzenarten der Roten Liste im Jahr 1986 statt. Auch zahlreiche Tier gruppen wurden zuletzt Mitte der achtziger Jahre erfasst. Untersuchungen zu den Veränderungen seit der Unter schutzstellung der Bornhorster Hunte wiesen als Naturschutz gebiet im Jahr 1991, lagen nicht vor. Zwar wurden seit der Unterschutzstellung der Bornhorster Hunte wiesen Ver änderungen, insbesondere der Avifauna fest gestellt, aber über die Ursachen dieser Veränderungen herrscht weitgehend Unklarheit. Daher soll diese Arbeit einen Beitrag zum Verständnis der Funktions zusammenhänge in den Bornhorster Hunte wiesen leisten und die Entwicklung des Gebietes seit den fünfziger Jahren bis 2004 skizzieren. Zur Feststellung des aktuellen Zustandes im Natur schutz gebiet Born horster Huntewiesen wurden im Jahr 2004 umfangreiche bodenkundliche, hydrologische, floristische und faunistische Untersuchungen durchgeführt. Durch den anschließenden Vergleich mit den Ergebnissen früherer Erfassungen werden die Entwicklung und die ökologischen Zusammenhänge in den Bornhorster Huntewiesen analysiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
Zum Angebot
Reinhold Schneider im Roten Netz
145,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Zu Beginn der fünfziger Jahre erhob der katholische Dichter Reinhold Schneider leidenschaftlichen Einspruch gegen die päpstliche Lehre vom gerechten Verteidigungskrieg und gegen Konrad Adenauers Remilitarisierungspolitik. Er verweigerte die Mitarbeit in der christlichen Presse und publizierte statt dessen zahlreiche Beiträge in kryptokommunistischen Blättern. Daraus entwickelte sich der berühmt-berüchtigte "Fall Reinhold Schneider", in dessen Verlauf sich Reinhold Schneider von der christlichen und bürgerlichen Presse verfolgt und vernichtet wähnte. In Wahrheit war Reinhold Schneider auf Betreiben des sowjetzonalen Kulturorganisators Johannes R. Becher in den Nachkriegs-PEN aufgenommen und damit perspektivisch auch schon für die kryptokommunistischen Blätter und Organisationen gewonnen worden.Diese Arbeit nutzt zahlreiche öffentliche und private Archive, Prozeßmaterialien und Verfassungsschutzberichte, um Reinhold Schneiders Verstrickungen in das Rote Netz kryptokommunistischer Propaganda schlüssig nachzuzeichnen. Der "Fall Reinhold Schneider" erweist sich dadurch als ein Paradebeispiel, wie es der Sowjetzone/DDR gelingen konnte, für ihren Kampf gegen die Bundesrepublik auch hochangesehene christliche und bürgerliche Autoren als propagandistische Galionsfiguren heranzuholen und zu mißbrauchen.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
Zum Angebot
Das Dilemma der Kunst
47,95 € *
ggf. zzgl. Versand

In diesem Buch wird anhand von acht Prosatexten aus der deutschsprachigen Literatur die Weiterentwicklung der Kunst- und Künstlerproblematik nach 1945 dargestellt. Es wird gezeigt, daß diese Entwicklung in drei Phasen verlief: In der zweiten Hälfte der vierziger und zu Beginn der fünfziger Jahre setzten sich die Schriftsteller hauptsächlich mit der Problematik des Krieges auseinander. In den sechziger Jahren engagierten sich Kunst und Künstler in gesellschaftskritischer Weise, - und zu Beginn der siebziger Jahre fand eine Kehrtwendung statt: Der Künstler wendete sich von der Gesellschaft ab und seinem Selbst zu.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
Zum Angebot
Bunt, sozial, brutal. Architektur der 1970er Ja...
35,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die 70er! Sie erinnern sich?Arena - Bettenturm - Córdoba - Drahdiwaberl - Energieferien - Franz Klammer - Fristenlösung - Gastarbeiter - Gleichbehandlungsgesetz - Hausbesetzung - Jute statt Plastik - Kottan ermittelt - Kreisky - Mutter-Kind-Pass - Niki Lauda - Ökumene - Ölkrise - Reichsbrücke - Schulbuchaktion - UNO-City - Vietnamkrieg - Zivildienst - ZwentendorfDie dazugehörige Architektur war bunt, experimentell, sozial, gleichberechtigt, utopisch, brutal, ökologisch und zuweilen auch ganz schlicht. In Österreich war die Architektur der Siebzigerjahre gebauter Zweifel am Fortschrittsglauben der Jahrzehnte nach dem Krieg. Tradiertes wurde radikal überdacht, verworfen und Neues ausprobiert. Rund vierzig ausgewählte Bauten zeigen auf über hundert großformatigen Fotografien das überraschend breite Spektrum der Bauaufgaben und architektonischen Lösungen.Der Fotograf Stefan Oláh hat mit "Österreichische Architektur der fünfziger Jahre" (2011) schon einmal erfolgreich dazu beigetragen, den Blick für bisher Unterschätztes zu sensibilisieren. Auch die Architekturfotografie emanzipiert sich ab 1970 zur selbstständigen Kunstgattung. Stefan Oláhs Bildkommentar leistet eine längst notwendige Neubewertung von Vorhandenem und allmählich Verschwindendem als praktizierte Architekturanalyse.Mit Texten von Friedrich Achleitner, Martina Griesser-Stermscheg, Sebastian Hackenschmidt und Christian Reder

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
Zum Angebot
Raststraße
14,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Buchtitel erscheint harmlos. Aber diese fünfziger Jahre sind eine gefährliche und verrückte Zeit. Jakobs Eltern verdrängen die Erinnerungen an den Krieg und an das düstere Loch in der eigenen Familiengeschichte. Elvis, Rock Around the Clock und der erste Eis-Italiener lassen bei ihm kritische Fragen gar nicht erst aufkommen.Fern und unwirklich die Atombombentests der Großmächte, doch die niedergewalzten Volksaufstände in der DDR und in Ungarn finden vor der Haustür statt. Wütend, voll von Hass und Enttäuschung erlebt der aufgewühlte Junge diese Katastrophen, will eingreifen ...Der Autor erhebt den neun- bis schließlich neunzehnjährigen Jakob zum Chronisten seiner Zeit. Ein packendes und konturenscharfes Milieubild der bundesdeutschen Nachkriegszeit, atmosphärisch hoch verdichtet.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
Zum Angebot
Bunt, sozial, brutal. Architektur der 1970er Ja...
55,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die 70er! Sie erinnern sich? Arena – Bettenturm – Córdoba – Drahdiwaberl – Energieferien – Franz Klammer – Fristenlösung – Gastarbeiter – Gleichbehandlungsgesetz – Hausbesetzung – Jute statt Plastik – Kottan ermittelt – Kreisky – Mutter-Kind-Pass – Niki Lauda – Ökumene – Ölkrise – Reichsbrücke – Schulbuchaktion – UNO-City – Vietnamkrieg – Zivildienst – Zwentendorf Die dazugehörige Architektur war bunt, experimentell, sozial, gleichberechtigt, utopisch, brutal, ökologisch und zuweilen auch ganz schlicht. In Österreich war die Architektur der Siebzigerjahre gebauter Zweifel am Fortschrittsglauben der Jahrzehnte nach dem Krieg. Tradiertes wurde radikal überdacht, verworfen und Neues ausprobiert. Rund vierzig ausgewählte Bauten zeigen auf über hundert grossformatigen Fotografien das überraschend breite Spektrum der Bauaufgaben und architektonischen Lösungen. Der Fotograf Stefan Oláh hat mit „Österreichische Architektur der fünfziger Jahre“ (2011) schon einmal erfolgreich dazu beigetragen, den Blick für bisher Unterschätztes zu sensibilisieren. Auch die Architekturfotografie emanzipiert sich ab 1970 zur selbstständigen Kunstgattung. Stefan Oláhs Bildkommentar leistet eine längst notwendige Neubewertung von Vorhandenem und allmählich Verschwindendem als praktizierte Architekturanalyse. Mit Texten von Friedrich Achleitner, Martina Griesser-Stermscheg, Sebastian Hackenschmidt und Christian Reder

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
Zum Angebot
Minimalistische Architektur von Luis Barragán
20,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,7, Hochschule München, Sprache: Deutsch, Abstract: Barragáns Schaffen erstreckt sich über fünf Jahrzehnte. Zwischen 1927, als er den Umbau des Hauses Robles Leon in Guadalajara übernahm, und 1981, als er in Mexiko-Stadt das Haus für Barbara Meyer entwarf, (das als sein letztes Projekt gilt) baute der Architekt Ende der zwanziger/Anfang der dreissiger Jahre etwa vierzehn freistehende Villen in seiner Heimatstadt, anschliessend, zwischen 1936 und 1940, eine Reihe von Häusern und Wohnblöcken in Mexiko-Stadt. Nach der Gestaltung des Wohnbezirks Pedregal de San Angel baute er in den vierziger Jahren zwei Häuser im Stadtviertel Tacubaya. Diese bilden zusammen mit den landwirtschaftlichen Gehöften und mehreren Häusern, die er ab den fünfziger Jahren in Mexiko-Stadt baute, den Kern seines Schaffens. Daneben gibt es noch mehrere Projekte aus den fünfziger und sechziger Jahren, die nie über das Entwurfsstadium hinauskamen. Während langer Zeit wurden die Arbeiten Barragans in Mexico nur von einer kleinen Gruppe von Leuten hochgeschätzt. Dagegen fand seine Architekturarbeit als Landschaftsgestalter im Ausland eine gewisse Anerkennung. 1976 organisierte das Museum of Modern Art in New York eine Ausstellung über sein Werk. Im Jahr 1980 wurde ihm zudem der Pritzker Preis zugesprochen; in beiden Fällen war die Unterstützung und Teilnahme von Johnson von grosser Wichtigkeit. Erst 1978 wurde ihm in Mexico der Nationalpreis überreicht. Im Museum Tamayo fand 1985 auch eine Ausstellung über seine Arbeiten statt, und in Lateinamerika erhielt er 1987 den Amerika-Preis.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
Zum Angebot
Zwangsaussiedlungen an der innerdeutschen Grenze
9,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,2, Technische Universität Dresden (Philosophische Fakultät ), Veranstaltung: Das Grenzregime der DDR, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Praxis der 'Abstimmung mit den Füssen', mit der vor allem junge Menschen auf die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der frühen fünfziger Jahre in der DDR reagierten, stellte eines der grössten Probleme für den im Aufbau begriffenen sozialistischen Staat im Osten Deutschlands dar. Um das Überleben der DDR zu sichern, wurde nach Lösungen für das gravierende Abwanderungsproblem gesucht. 'Um den Kampf gegen gegnerische Agenturen, Diversanten und andere aus Westdeutschland in die DDR geschickte feindliche Elemente sowie gegen den auf Untergrabung der Wirtschaftslage der DDR gerichteten Schmuggel wirksam führen zu können, wird die Errichtung eines besonderen Regimes an der Demarkationslinie zwischen der DDR und Westdeutschland und im Küstengebiet ab 22. Mai 1952 vorgesehen' 2 , lautete eine Weisung der Sowjetischen Kontrollkommission (SKK) an das Zentralkomitee der SED, die den Auftakt für einen massiven Ausbau der Sperrmassnahmen an der innerdeutschen Grenze bildete. Im Zuge dieser Massnahmen fanden 1952 und 1961 mehrere Aktionen statt, bei denen ca. 12000 3 Personen zwangsweise aus dem Grenzgebiet ausgesiedelt wurden. 4 Aufgrund verschiedener Rechtsverordnungen und Befehle, die teilweise jeglicher gesetzlichen Grundlage entbehrten, wurden zahlreiche Menschen von Beamten des Ministeriums für Staatssicherheit und der Grenzpolizei in Nacht-und-Nebel-Aktionen aus ihrem vertrauten Umfeld gerissen und in das Inland der DDR umgesiedelt. Ziel meiner Arbeit ist es, zunächst Umfang und Ablauf der Zwangsaussiedlungen an der innerdeutschen Grenze darzustellen, da dieses dunkle Kapitel der SED-Diktatur meiner Meinung nach in vielen Publikationen über das DDR-Grenzregime nur unzureichend behandelt wurde. Jedoch soll auch der Frage nachgegangen werden, welche politische 'Motivation' hinter den Umsiedlungsaktionen steckte. Standen pragmatische Sicherheitsüberlegungen oder doch ideologische Überzeugungen im Vordergrund? Was versprachen sich die Verantwortlichen von diesen 'Säuberungsmassnahmen' innerhalb der Bevölkerung der Grenzgebiete? Die folgende Darstellung stützt sich besonders auf die Monographie 'Zwangsaussiedlungen an der innerdeutschen Grenze' von Inge Bennewitz und Rainer Potratz, die in ihrer Arbeit eine gründliche Analyse von Dokumenten und Zeitzeugenaussagen vornehmen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
Zum Angebot