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JAHRGANG 1969 - MAS AMIEL
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Fünfzig Jahre! Oxidations-Wein Feinschmecker geraten da ins Schwärmen und träumen, diese Cuvée ist für Sie gemacht. Ein außergewöhnlicher Jahrgang, der in der Nase mit Schokoladenaroma, Noten von Tabak und trockenen Nüssen verführt und uns bei der gesamten Verkostung begeistert. Schön vollmundig und rund am Gaumen, was die Milde und Sinnlichkeit dieses Weines noch mehr unterstreicht . Zu einem außergewöhnlichen Anlass gehört eine außergewöhnliche Flasche.

Anbieter: Vinatis
Stand: 13.12.2019
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Freiburg und seine Verkehrswege
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Ist von Freiburg die Rede, denkt man wohl zuerst an das weltweit von Kunsthistorikern als architektonisches Meisterwerk der Gotik gerühmte Münster, an das historische Kaufhaus von 1532, an die beiden mittelalterlichen Stadttore oder an die wunderschöne Landschaft. Freiburg war durch seine Lage am Westrand des Schwarzwaldes in der Entwicklung seiner Verkehrswege besonders begünstigt. Daran hat sich bis in unsere Tage nichts geändert. Nach dem 2015 erschienenen Bestseller "Die Höllentalbahn und Dreiseenbahn" lag es nahe, die sich stetig verändernde, hochinteressante Verkehrsgeschichte Freiburgs in den Mittelpunkt dieses Buches zu stellen.Der bekannte Freiburger Redakteur, Buchautor und Fotograf Gerhard Greß führt Sie in diesem außergewöhnlichen Werk auf 232 Seiten mit rund 450 seltenen, meist erstmals veröffentlichten Fotografien/Abbildungen durch seine Heimatstadt und deren Umgebung. Erinnern Sie sich noch an die Ära der Dampf-, Diesel- und elektrischen Lokomotiven? Oder an die Straßenbahnen und Omnibusse vor und nach 1945 im sich stetig veränderten Freiburg? Besondere Berücksichtigung finden hier die fünfziger und sechziger Jahre, eine spannende Zeit des Aufbruchs und der Erneuerung in vielen Bereichen des täglichen Lebens sowie des Strukturwandels auf Schienen und Straßen. Aber auch die jüngere Freiburger Verkehrsgeschichte wird im Schlusskapitel ins Gedächtnis gerufen: Die Jahre zwischen 1970 und heute.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Teehaus Kamille Teegetränk Mild Kamillen Kräute...
Empfehlung
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Teehaus Kamille Teegetränk Mild Kamillen Kräutertee 12er Pack Für den Kamillentee von TEEHAUS werden nur sofgfältig ausgewählte Kamillenpflanzen verwendet. Der Kamillentee wirkt entzündungshemmend, krampflösend, beruhigend und schlaffördernd. wohltuend-mildTraditionshaus mit mehr als fünfzig Jahren Erfahrung TEEHAUS GmbH Zwickauer Straße 2701069 Dresden 12 x 40 Doppelkammerbeutel a 1,50g FüllgewichtZutaten: KamilleNährwerte pro 100 gEnergie 3 kJ / 1 kcalFett davon gesättigte Fettsäuren

Anbieter: Mega-Einkaufspara...
Stand: 13.12.2019
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Freiburg und seine Verkehrswege
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Ist von Freiburg die Rede, denkt man wohl zuerst an das weltweit von Kunsthistorikern als architektonisches Meisterwerk der Gotik gerühmte Münster, an das historische Kaufhaus von 1532, an die beiden mittelalterlichen Stadttore oder an die wunderschöne Landschaft. Freiburg war durch seine Lage am Westrand des Schwarzwaldes in der Entwicklung seiner Verkehrswege besonders begünstigt. Daran hat sich bis in unsere Tage nichts geändert. Nach dem 2015 erschienenen Bestseller "Die Höllentalbahn und Dreiseenbahn" lag es nahe, die sich stetig verändernde, hochinteressante Verkehrsgeschichte Freiburgs in den Mittelpunkt dieses Buches zu stellen.Der bekannte Freiburger Redakteur, Buchautor und Fotograf Gerhard Greß führt Sie in diesem außergewöhnlichen Werk auf 232 Seiten mit rund 450 seltenen, meist erstmals veröffentlichten Fotografien/Abbildungen durch seine Heimatstadt und deren Umgebung. Erinnern Sie sich noch an die Ära der Dampf-, Diesel- und elektrischen Lokomotiven? Oder an die Straßenbahnen und Omnibusse vor und nach 1945 im sich stetig veränderten Freiburg? Besondere Berücksichtigung finden hier die fünfziger und sechziger Jahre, eine spannende Zeit des Aufbruchs und der Erneuerung in vielen Bereichen des täglichen Lebens sowie des Strukturwandels auf Schienen und Straßen. Aber auch die jüngere Freiburger Verkehrsgeschichte wird im Schlusskapitel ins Gedächtnis gerufen: Die Jahre zwischen 1970 und heute.

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DVD »Call the Midwife - Ruf des Lebens - Staffe...
Bestseller
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Jennifer Worth; Heidi Thomas; Harriet Warner, Universal Pictures Video, 2016, Film, EAN 5050582962215 - Makin..., FSK: 12, Deutsch DVD Londoner East End, Ende der fünfziger Jahre: Die junge Hebamme Jenny Lee hat Fuß gefasst im "Nonnatus House", einem großen Nonnenkonvent. Zusammen mit ihren Kolleginnen leistet sie Geburtshilfe im Armenviertel der Stadt und wird dabei immer wieder mit der prekären Lage der weniger privilegierten Schichten konfrontiert. Episodenübersicht: Disc 1: Mutter an Bord Fernweh Nicht ohne dich Reden und schweigen Disc 2: Mutige Mütter Kreislauf des Lebens Fremd in der Heimat Guter Hoffnung Disc 3: Ein Weihnachtsmärchen, Teil 1 Ein Weihnachtsmärchen, Teil 2

Anbieter: OTTO
Stand: 13.12.2019
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Die Bande vom Eiskellerberg
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Dreck macht fett, sagte meine Oma gern, wenn die Bemme runtergefallen oder der Apfel nicht gewaschen war und hatte damit so unrecht nicht. Wir waren Draußen-Kinder. Unsere angeborene Abneigung gegen Wasser und Seife verhalf uns zu einer robusten und widerstandsfähigen Konstitution. Wir waren gesund, hatten immer Hunger und bettelten trotzdem nicht. Im Gegensatz zu einer klinisch reinen, antibakteriellen Umgebung, die manche junge Mutter nicht müde wird, täglich neu zu erzeugen, wuchs ich innerhalb einer natürlichen Umwelt auf und verhalf mir so, in Zusammenarbeit mit etlichen Kinderkrankheiten, zu einem intakten Immunsystem, das mir noch immer die Treue hält. Als meine Schwester die Masern bekam, wurde ich zu ihr ins Bett gesteckt, um alles in einem Abwasch zu erledigen. Es gab keinen Gameboy, keinen Computer und keine Playstation. Wir hatten weder Handy, noch Mp3player, und die Haushalte mit Fernsehgerät konnten namentlich benannt werden. Fantasie war gefragt, wenn wir unsere Nachmittage mit abwechslungsreichem Spiel verbringen wollten, und es gelang uns immer wieder aufs Neue, mehr als Gummihopse und Fußballspiel auf die Beine zu stellen.Mehr noch als in der ersten Auflage geht der Autor ins Detail und lässt, genüsslich in Erinnerungen schwelgend, nicht allein Bilder einer unbeschwerten Kindheit entstehen, sondern holt auch gleichzeitig den Alltag der fünfziger und sechziger Jahre in der damaligen DDR ans Tageslicht, schmunzelnd und nachdenklich zugleich.Ein Buch für früher und später Geborene, für Hiergebliebene und Eingewanderte. Ein Buch voller Lebensfreude und einem Hauch Wehmut.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Die Bande vom Eiskellerberg
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Dreck macht fett, sagte meine Oma gern, wenn die Bemme runtergefallen oder der Apfel nicht gewaschen war und hatte damit so unrecht nicht. Wir waren Draußen-Kinder. Unsere angeborene Abneigung gegen Wasser und Seife verhalf uns zu einer robusten und widerstandsfähigen Konstitution. Wir waren gesund, hatten immer Hunger und bettelten trotzdem nicht. Im Gegensatz zu einer klinisch reinen, antibakteriellen Umgebung, die manche junge Mutter nicht müde wird, täglich neu zu erzeugen, wuchs ich innerhalb einer natürlichen Umwelt auf und verhalf mir so, in Zusammenarbeit mit etlichen Kinderkrankheiten, zu einem intakten Immunsystem, das mir noch immer die Treue hält. Als meine Schwester die Masern bekam, wurde ich zu ihr ins Bett gesteckt, um alles in einem Abwasch zu erledigen. Es gab keinen Gameboy, keinen Computer und keine Playstation. Wir hatten weder Handy, noch Mp3player, und die Haushalte mit Fernsehgerät konnten namentlich benannt werden. Fantasie war gefragt, wenn wir unsere Nachmittage mit abwechslungsreichem Spiel verbringen wollten, und es gelang uns immer wieder aufs Neue, mehr als Gummihopse und Fußballspiel auf die Beine zu stellen.Mehr noch als in der ersten Auflage geht der Autor ins Detail und lässt, genüsslich in Erinnerungen schwelgend, nicht allein Bilder einer unbeschwerten Kindheit entstehen, sondern holt auch gleichzeitig den Alltag der fünfziger und sechziger Jahre in der damaligen DDR ans Tageslicht, schmunzelnd und nachdenklich zugleich.Ein Buch für früher und später Geborene, für Hiergebliebene und Eingewanderte. Ein Buch voller Lebensfreude und einem Hauch Wehmut.

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1001 Songs
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"Kaufen, erbetteln, stehlen oder borgen Sie sich die in diesem Buch vorgestellten 1001 Songs! Ich weiß nicht, ob ich es jemals schaffen werde, sie alle zu hören, aber ich arbeite daran."-Tony Visconti1001 SONGS nimmt uns mit auf einen musikalischen Highway und stellt Ihnen einige der großartigsten Songs vor, die je aufgenommen wurden. Dieser faszinierende, reich bebilderte Leitfaden, verfasst von einem erfahrenen Autorenteam aus Musikjournalisten und -kritikern, gibt einen Überblick über fast hundert Jahre Popmusikgeschichte, zeitloses Songwriting und legendäre Performer, von Bessie Smith bis Gnarls Barkley, von Metallica bis Missy Elliott. Erfahren Sie, was diese Songs so groß gemacht hat - und danach: nichts wie zurück zur Musik!Die bunte Geschichte der Pop-Musik steht auf einem Fundament aus Song-Klassikern. Von Robert Johnson zu Radiohead, von Bob Dylan zu Kurt Cobain und Joni Mitchell zu Amy Winehouse haben talentierte Songwriter Musik geschrieben, die zu einem festen Bestandteil unseres Lebens geworden ist. Was wären die Fünfziger ohne die wilde Begeisterung von "Tutti Frutti" und "Hound Dog", die Siebziger ohne Hymnen wie "Le Freak" und "Anarchy in the UK" oder die erste Dekade des neuen Jahrtausends ohne den Leftfield-Pop von "Toxic" oder "Crazy"? Diese Musik ist ein Spiegel ihrer Zeit, sie reflektiert die Gesellschaft ("A Change Is Gonna Come", "The Message"), markiert unsere persönlichen Höhen ("God Only Knows") und Tiefen ("Hurt") auf der emotionalen Landkarte - und hat uns von "Saturday Night Fish Fry" bis Saturday Night Fever einfach geholfen, unsere Probleme zu vergessen und eine Nacht lang durchzutanzen.Sie lieben Musik? Musik ist Ihr Leben? Dann brauchen Sie 1001 SONGS, bevor Ihr Leben vorbei ist!

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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1001 Songs
30,80 € *
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"Kaufen, erbetteln, stehlen oder borgen Sie sich die in diesem Buch vorgestellten 1001 Songs! Ich weiß nicht, ob ich es jemals schaffen werde, sie alle zu hören, aber ich arbeite daran."-Tony Visconti1001 SONGS nimmt uns mit auf einen musikalischen Highway und stellt Ihnen einige der großartigsten Songs vor, die je aufgenommen wurden. Dieser faszinierende, reich bebilderte Leitfaden, verfasst von einem erfahrenen Autorenteam aus Musikjournalisten und -kritikern, gibt einen Überblick über fast hundert Jahre Popmusikgeschichte, zeitloses Songwriting und legendäre Performer, von Bessie Smith bis Gnarls Barkley, von Metallica bis Missy Elliott. Erfahren Sie, was diese Songs so groß gemacht hat - und danach: nichts wie zurück zur Musik!Die bunte Geschichte der Pop-Musik steht auf einem Fundament aus Song-Klassikern. Von Robert Johnson zu Radiohead, von Bob Dylan zu Kurt Cobain und Joni Mitchell zu Amy Winehouse haben talentierte Songwriter Musik geschrieben, die zu einem festen Bestandteil unseres Lebens geworden ist. Was wären die Fünfziger ohne die wilde Begeisterung von "Tutti Frutti" und "Hound Dog", die Siebziger ohne Hymnen wie "Le Freak" und "Anarchy in the UK" oder die erste Dekade des neuen Jahrtausends ohne den Leftfield-Pop von "Toxic" oder "Crazy"? Diese Musik ist ein Spiegel ihrer Zeit, sie reflektiert die Gesellschaft ("A Change Is Gonna Come", "The Message"), markiert unsere persönlichen Höhen ("God Only Knows") und Tiefen ("Hurt") auf der emotionalen Landkarte - und hat uns von "Saturday Night Fish Fry" bis Saturday Night Fever einfach geholfen, unsere Probleme zu vergessen und eine Nacht lang durchzutanzen.Sie lieben Musik? Musik ist Ihr Leben? Dann brauchen Sie 1001 SONGS, bevor Ihr Leben vorbei ist!

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Stand: 13.12.2019
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Ich kannte sie alle...
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Das abenteuerliche Leben Jakob Rosenfelds, der als Sohn gutbürgerlicher jüdischer Eltern in Wöllersdorf, NÖ, aufwuchs, nach dem Medizinstudium in Wien praktizierte, 1939 aus dem KZ nach Shanghai entkam und es in der Armee Mao Zedongs zum General und Gesundheitsminister der Armee brachte, wurde durch Gerd Kaminskis Biographie, durch Fernsehberichte und zahlreiche Zeitungsartikel bekannt.Sein Tagebuch galt jahrzehntelang als verschollen.Seit Anfang der fünfziger Jahre haben die Chinesen nach Rosenfelds Aufzeichnungen fieberhaft gesucht und für deren Kauf sogar hohe Summen angeboten, weil sie wichtige Dokumente der chinesischen Zeitgeschichte darstellen. Nun tauchte nach vielen Jahren das verschollen geglaubte Manuskript in einer unbeachtet gebliebenen Truhe des Nachlasses von Rosenfelds Schwester auf und wurde aus den USA dem österreichischen Chinaexperten Prof. Kaminski zur Edition und wissenschaftlichen Bearbeitung übergeben. Rosenfelds Tagebucheintragungen zeugen von seinen Treffen mit Mao Zedong, dem späteren Staatspräsidenten Liu Shaogi, Außenminister Chen Yi und und vielen anderen. Sie bringen den Leser direkt an die Front gegen Japaner und Guomindang und zeigen, warum eine so armselig ausgerüstete und numerisch unterlegene Armee sich letztlich gegen alle Widersacher durchsetzen konnte. Rosenfeld lebte so wie die Neue Vierte und Achte Armee bei den Bauern, deren Lebensumstände er packend vor Augen führt. Das Tagebuch enthält wichtige Aussagen von Galionsfiguren der chinesischen Revolution, welche bis jetzt unbekannt waren.Der von Rosenfeld im Jahre 1950 in unsere Zeit heraufgereichte Text wurde von Prof. Kaminski ausführlich eingeleitet und kommentiert. Ein abschließender Teil erzählt, wie der verwöhnte Knabe, der sich vorm Fußballspielen fürchtete und dann über die Stationen Dachau, Buchenwald, China zu einem todesmutigen Helden wurde, heute in China, Israel und Österreich zu einer Symbolfigur der bilateralen staatlichen Beziehungen geworden ist.Aus dem Tagebuch: "Einmal sah ich die Bilder des Kommissars Liu Shaogi, des Kommandeurs Chen Yi und mein Bild. Chen Yi hatte volles schwarzes Haar. und ich hatte eine große Glatze. Ein hoher Preis war auf unsere Köpfe ausgesetzt, lebend oder tot. Der Kommandeur las aufmerksam den Aufruf unter den Bildern, wandte sich mir zu, strich mir über den Kopf und sagte: ,Bei Ihnen hätten sie es 10% billiger machen können.'"

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Das abenteuerliche Leben Jakob Rosenfelds, der als Sohn gutbürgerlicher jüdischer Eltern in Wöllersdorf, NÖ, aufwuchs, nach dem Medizinstudium in Wien praktizierte, 1939 aus dem KZ nach Shanghai entkam und es in der Armee Mao Zedongs zum General und Gesundheitsminister der Armee brachte, wurde durch Gerd Kaminskis Biographie, durch Fernsehberichte und zahlreiche Zeitungsartikel bekannt.Sein Tagebuch galt jahrzehntelang als verschollen.Seit Anfang der fünfziger Jahre haben die Chinesen nach Rosenfelds Aufzeichnungen fieberhaft gesucht und für deren Kauf sogar hohe Summen angeboten, weil sie wichtige Dokumente der chinesischen Zeitgeschichte darstellen. Nun tauchte nach vielen Jahren das verschollen geglaubte Manuskript in einer unbeachtet gebliebenen Truhe des Nachlasses von Rosenfelds Schwester auf und wurde aus den USA dem österreichischen Chinaexperten Prof. Kaminski zur Edition und wissenschaftlichen Bearbeitung übergeben. Rosenfelds Tagebucheintragungen zeugen von seinen Treffen mit Mao Zedong, dem späteren Staatspräsidenten Liu Shaogi, Außenminister Chen Yi und und vielen anderen. Sie bringen den Leser direkt an die Front gegen Japaner und Guomindang und zeigen, warum eine so armselig ausgerüstete und numerisch unterlegene Armee sich letztlich gegen alle Widersacher durchsetzen konnte. Rosenfeld lebte so wie die Neue Vierte und Achte Armee bei den Bauern, deren Lebensumstände er packend vor Augen führt. Das Tagebuch enthält wichtige Aussagen von Galionsfiguren der chinesischen Revolution, welche bis jetzt unbekannt waren.Der von Rosenfeld im Jahre 1950 in unsere Zeit heraufgereichte Text wurde von Prof. Kaminski ausführlich eingeleitet und kommentiert. Ein abschließender Teil erzählt, wie der verwöhnte Knabe, der sich vorm Fußballspielen fürchtete und dann über die Stationen Dachau, Buchenwald, China zu einem todesmutigen Helden wurde, heute in China, Israel und Österreich zu einer Symbolfigur der bilateralen staatlichen Beziehungen geworden ist.Aus dem Tagebuch: "Einmal sah ich die Bilder des Kommissars Liu Shaogi, des Kommandeurs Chen Yi und mein Bild. Chen Yi hatte volles schwarzes Haar. und ich hatte eine große Glatze. Ein hoher Preis war auf unsere Köpfe ausgesetzt, lebend oder tot. Der Kommandeur las aufmerksam den Aufruf unter den Bildern, wandte sich mir zu, strich mir über den Kopf und sagte: ,Bei Ihnen hätten sie es 10% billiger machen können.'"

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Iech hannl mit Kuchalöffl u Zwirwl (Wu de Hasen...
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Autor Werner Greiner, Mundartwörterbuch, 208 Seiten mit 8 Fotos und 2 Karten. AUS DEM VORWORT: In geselliger Runde, nach vielen Litern Bier, die recht schnell die Runde gemacht hatten, und bei freudvollem Gesang meinte vor Jahren mein ehemaliger Fußballerfreund Hartmut, genannt de Mobbl: "Schwarzer, du sprichst nuch wiefrühr unnera Altn!" Mir ging diese Bemerkung auch nach langer Zeit nicht aus dem Kopf. Schon seit 1964 lebe ich in Ilmenau. Diese schöne Stadt wurde mir zur zweiten Heimat. Bei Gesprächen mit Bewohnern Schnetts fällt mir verstärkt auf, was Moppl schon vor Jahren ansprach: Die Schnetter Mundart hat in den vielen Jahren eine Wandlung erfahren, die nur von dem Außenstehenden wahr genommen wird. Vollzieht sich diese Wandlung doch nur sehr allmählich. Ihre Ursachen sind der Einfluß der zahlreichen Feriengäste, der Zugezogenen, des Fernsehens, der Schule u.a.. Für unser Dorf charakteristische Geräte werden z.T. nicht mehr genutzt, Verhaltensweisen ändern sich nachhaltig und traditionelle Tätigkeiten werden nicht mehr ausgeführt. Damit verlieren viele Begriffe ihre Bedeutung. Sie gehen auf Dauer verloren. Mein Schnetterisch wurde jedoch gleichsam auf dem Stand der 1950/ 60iger Jahre eingefroren. So beschreibe ich an einigen Stellen sicher einen Zustand unserer Sprache, der bereits überholt ist. Aber auch das hat ja seinen besonderen Reiz! Mein etwas anderes Buch mundartlicher Wörter soll helfen, historisch Gewachsenes in einer Zeit rascher Umbrüche vor einem zu schnellen Vergessen zu bewahren. Die Schnetter Mundart ist meine eigentliche Muttersprache. Egal wo ich hin gehe, habe ich einen wichtigen Teil Heimat dabei. Den Bemühungen von verschiedensten Seiten, mir ein "echtes Hochdeutsch" beizubringen, habe ich zum Glück, wohl eher unbewußt, widerstanden. Die dialektische Färbung macht mich dem oberfränkischen Sprachraum zugehörig. Es ist identitätsstiftend, wenn in einer Gruppe Mundart gesprochen wird. Wir sind dann näher am Gesprächspartner. So ist die Mundart Heimat an sich. Leute können einem fremd werden, die Mundart nicht. Wenn ich irgendwo einen Wäldler treffe, den ich von früher her kenne, so rede ich ihn, aus innerem Antrieb, in unserer Mundartsprache an. Wenn er mir dann, unsicher und gestelzt, in seiner "neuen Muttersprache" antwortet, ist ein Großteil der Wiedersehensfreude weg! Es ist schade, dass zu viele Eltern mit ihren Kindern von klein auf Hochdeutsch sprechen. Diese Entwicklung begann schon Ende der fünfziger Jahre. Sie wollen dadurch das Lernen in der Schule unterstützen. Dies ist ein verbreiteter Irrglaube! Neuere Forschungen haben ergeben, dass Kinder, die von Anfang an neben dem Hochdeutschen auch "ihre Mundart" sprechen, bei der Entwicklung des Gehirns ihren zweisprachig aufgezogenen Altersgenossen nicht nachstehen. Beide erweitern ihre intellektuellen Fähigkeiten rascher als die, die nur "ihr Hochdeutsch" sprechen. Es gibt sicher zu denken, dass auf Wunsch der Eltern neuerdings in 11 Hamburger Schulen ab der ersten Klasse neben Deutsch und Englisch auch Plattdeutsch unterrichtet wird. Übrigens: Goethe sprach im Thüringischen Weimar hessisch, Schiller sprach schwäbisch! Ihrer Ausdrucksfähigkeit hat das wohl nicht geschadet! Unser Dialekt ist eine Sprechsprache. Wir haben große Probleme, wenn wir etwas in Mundart schreiben wollen. Da rätseln wir hin und her: "Ist es nun ein u, a, o, e, ein ä, ö oder ü"? Dann merken wir oft, dass es keiner dieser Vokale trifft. Und so haben wir unsere wahre Not, wenn wir ein Mundartgedicht oder eine Geschichte, vom Blatt ablesend, vortragen wollen. In diesem Sinne bitte ich auch, mit Nachsicht meine Bemühungen zu beurteilen. Das Verfassen des Wörterbüchleins hat mir über mehr als vier Jahre Freude und auch Genugtuung gebracht. Wenn mir ein neues Wort eingefallen ist, habe ich es sofort auf ein Notizblatt geschrieben, um es später einzuarbeiten. So kabe ick es auck gekandkabt, wenn ick mit meinen Freunden Elfriede und Horst Otto "gescknettert" kabe. Beiden bin ick ebenso zu Dank verpflicktet wie meiner Oberfränkisck-Hennebergisck spreckenden Frau Rosemarie, meinem Sokn Ralf für die "computerteckniscke" Beratung sowie Herrn Florian Pasckke für die Vorbereitung zum Druck. So wäre absckließend zu fragen, ob es der Müke wert war, dieses etwas andere Bücklein zu verfassen. Eine Antwort findet der, der sick durck das Vorwort gearbeitet kat. Ick bin mir sicker, dass sick die Zakl derer, die es sick nack Hause kolen, sekr in Grenzen kalten wird. Einige jedock werden sick anregen lassen und auck in manckem bestätigt finden.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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